Mitarbeiterinterview Basti Preuß

16. Juni 2021

Heute geht unsere Mitarbeiterinterviewreihe mit Basti Preuß weiter! Basti gibt euch einen Einblick in die Arbeit im Restaurant und was sich während der Coronakrise in seinem Arbeitsalltag geändert hat.

 

Basti, was ist dein Job im Hotel Jägerhaus?

Ich bin Servicekraft im Restaurant.

 

Wie lange arbeitest du schon im Hotel Jägerhaus?

Seit September 2020.

 

Was gefällt dir an deinem Job besonders gut? Was macht dir am meisten Spaß?

Am besten gefällt mir der persönliche Umgang mit den Gästen und die tägliche Abwechslung, die mein Job bietet.

 

Welches Gericht der Jägerhaus-Karte ist dein Favorit und warum?

Ich habe noch nicht alle probiert, aber die saure Leber ist sehr lecker! Das Rehhäxle aus der Herbstkarte fällt aber auch klar unter meine Favoriten. Und natürlich der Apfelcrumble!

Warum? Na weil’s schmeckt ;-)

 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Aufgrund der Coronasituation sah mein Arbeitsalltag in letzter Zeit ganz anders aus. Leider konnten wir einige Monate lang nur ein sehr untypisches und unpersönliches Abholgeschäft anbieten. Aber glücklicherweise normalisiert sich ja alles gerade und wir können wieder öffnen.

Normalerweise sieht mein Arbeitstag so aus: Ich betreue unsere Gäste, führe viele angenehme Konversationen, berate die Gäste bei der Speisen- und Getränkeauswahl, halte die Ordnung und Sauberkeit im Gastraum aufrecht und koordiniere den Ablauf der Speisen und Getränke am Tisch.

 

Was schätzt du besonders an der Region?

Die Nähe zu den Bergen, die ländliche Idylle und unsere einmalige Kultur.

 

Warum kannst du das Arbeiten im Hotel Jägerhaus empfehlen?

Es ist ein sehr schönes und organisiertes Arbeiten mit einem tollen Team und stets freundlichem Umgang untereinander!

 

Beschreibe das Hotel Jägerhaus Team in drei Worten.

Freundlich, kollegial, in allen Lebenslagen gut drauf!

 

Welche Ausflugsziele in der Region sind deine Favoriten?

Zum Beispiel die Damülser Mittagsspitze, Konstanz, die Insel Mainau und alles, was mit dem Motorrad erreichbar ist. Besonders schätze ich allerdings die bei Touristen noch unbekannten kleinen und ruhigen Flecken im Hinterland.





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